Wildpark Osterzgebirge Geising

Junge Ziegen im Wildpark Osterzgebirge

Wo liegt der Wildpark?

Ein bisschen versteckt im √Ėrtchen Geising an der Bahnhaltestelle Geising Hartmannm√ľhle/Wildpark befindet sich der Wildpark Osterzgebirge. Wer das Auto mal stehen lassen m√∂chte, kann also ganz entspannt mit der Bahn anreisen.


Zwischen Lauenstein und Geising gelegen, gibt es unzählige Tiere zusehen und auch teilweise anzufassen. Neben Damm-, Rot-, Muffel und Steinwild haben weitere einheimische Tierarten wie zum Beispiel Zwergrinder und Nutrias hier ein Zuhause gefunden und freuen sich auf Besucher.

Beiträge zur Heimatgeschichte Geisings und Umgebung: Band 2

Der Sammelband fasst im Wesentlichen die heimatkundlichen Aufs√§tze Werner St√∂ckels zusammen, die zumeist im Geisingboten erschienen sind. Sie sollen damit allgemein zug√§nglich gemacht und erstmals geb√ľndelt vorgestellt werden. Im zweiten Band beschreibt der Autor zun√§chst die Geisinger Postgeschichte und Hintergr√ľnde der historischen und wiedererrichteten Distanzs√§ule. Es folgt eine umfangreiche Darstellung des Geisinger Vereinslebens (Wintersport, Sch√ľtzen, Feuerwehr, Gesangsverein, Jugendherberge) sowie des religi√∂sen Lebens, der Br√§uche und Feste (kirchliche Beziehungen Geising-Zinnwald, Weihnachten und Jahreswechsel, Fasching). Eine eigene Abteilung besch√§ftigt sich schlie√ülich mit den Themen Natur und Umwelt (bspw. Ziesel, Birkhuhn, Hochwasser). Im abschlie√üenden Teil stellt Werner St√∂ckel herausragende Pers√∂nlichkeiten aus Geising vor, so die Thomaskantoren Johann Schelle und Johann Kuhnau, den Komponisten Nino Neidhardt, den Maler Heribert Fischer-Geising und den Bildhauer Siegfried Urbank, den Chemiker Johann Scheder (Scheider), den Meteorologen Rudolf Falb sowie die Heimatforscher Oswald Voigt und Karl Tr√∂ger. Der Band enth√§lt zudem eine ausf√ľhrlichere Biographie und Bibliographie Werner St√∂ckels und wird durch ein Verzeichnis der Brandkatasternummern, ein Ortsregister und ein Personenregister erschlossen. Die B√§nde mit ihren 69 Aufs√§tzen geben in ihrer Zusammenschau ein abgerundetes Bild von der Stadt im Osterzgebirge und sind ein wertvoller Beitrag zur geschichtlichen Identit√§t Geisings.

Was kann man da sehen?

Besonders putzig sind die Erdm√§nnchen, welche von Natur aus ziemlich neugierig aber auch vorsichtig sind. Dank einer durchsichtigen Scheibe kann man ihnen ganz nah kommen, ohne dass einer von beiden Angst haben muss. Besonders f√ľr Kinder ist es ein Erlebnis, da sie die Tiere quasi auf Augenh√∂he beobachten k√∂nnen. Aber beobachten reicht nat√ľrlich nicht, anfassen ist n√§mlich viel besser. Aufs kuscheln und anfassen freuen sich besonders die Kaninchen und Meerschweine. √úbrigens, die Tierpark verkauft auch Meerschweinchen aus eigener Zucht, am besten Sie behalten das f√ľr sich, bevor es die Kinder erfahren :)

Im Juni 2017 feiert der Tierpark 20j√§hriges bestehen, auch sonst finden regelm√§√üig Veranstaltungen statt. Es gibt sogar ein Wildpark-Camp, in dem man √ľbernachten und gem√ľtliche Abende am Lagerfeuer verbringen kann.

√Ėffnungszeiten

Im Sommerhalbjahr ist der Wildpark von 10-18 Uhr und im Winterhalbjahr von 10-16 Uhr ge√∂ffnet. Die F√ľtterung der Pflanzenfresser (Damwild, Mufflon, Rotwild) erfolgt t√§glich 10 Uhr, die der Fleischfresser (Wildkatzen, Luchse Waschb√§ren) um 15 Uhr.

Eintrittspreise

Die Eintrittspreise liegen bei 5,50 ‚ā¨ (Erwachsener) bzw. 3,50 ‚ā¨ (Kinder 3-16 Jahre). Nach vorheriger Absprache k√∂nnen F√ľhrungen (ca. 2 Stunden) gebucht werden, zum Beispiel zum Kindergeburtstag o.√§.

Nat√ľrlich ist wird auch f√ľr das leibliche Wohl gesorgt, im St√ľb¬īl mit Biergarten gibt es ein sch√∂nes Angebot an Speisen und Getr√§nken.

Infos unter: wildpark-osterzgebirge.de

Bilder aus dem Wildpark

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